13.09.2017 08:52 | dpa

Forsa: Union verliert leicht an Zustimmung

Berlin

Noch immer gibt jeder Vierte an, nicht zur Wahl gehen zu wollen oder noch unentschlossen zu sein.
Noch immer gibt jeder Vierte an, nicht zur Wahl gehen zu wollen oder noch unentschlossen zu sein. Bild: Christoph Schmidt

Knapp zwei Wochen vor der Bundestagswahl kann die Union weiter auf einen klaren Wahlsieg hoffen. Im „stern”-RTL-Wahltrend verlieren CDU und CSU im Vergleich zur Vorwoche allerdings einen Prozentpunkt und kommen auf 37 Prozent - ihr niedrigster Wert seit vier Monaten.

Die SPD erreicht demnach unverändert 23 Prozent, während sich die Linke um einen Punkt auf 10 Prozent verbessert und damit drittstärkste Kraft wäre. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 2,5 Prozentpunkten.

Die AfD hält in der Forsa-Umfrage ihre 9 Prozent, FDP und Grüne verharren weiterhin bei jeweils 8 Prozent. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen zusammen 5 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 26 Prozent, zwei Punkte weniger als noch in der Woche zuvor.

Bei der Kanzlerpräferenz legen sowohl SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz als auch Angela Merkel (CDU) jeweils um einen Prozentpunkt zu. Wenn der Regierungschef direkt gewählt werden könnte, würden sich 22 Prozent aller Wahlberechtigten für Schulz entscheiden und 48 Prozent für Merkel.

(dpa)

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